Wissen ist Geld

Die Farbe des Geldes ist grau. Schmutzig und grau. So wie die Geschäfte mit und um das Geld herum. Zumindest aus Sicht der kleinen Leute. Von der anderen Seite aus betrachtet sieht die Farbe des Geldes eher goldig aus. Banken und Börsen lassen den Rubel rollen und verdienen sich eine goldene Nase. Und wenn sie sich mal verzocken, dann ist das auch nicht schlimm, dann dann kommt die Politik und rettet die Zocker auf Kosten des Steuerzahlers 😉

Leider ziehen uns die Finanzmanager immer wieder über den Tisch, Beihilfe leisten dabei unsere Politiker. Am Ende zahlen wir, das gemeine Volk, die Zeche. Ach wie schön wäre es, wir würden endlich mal kapieren, wie wir hier systematisch vorgeführt werden. Doch viele jüngere Bürger sind heute kaum noch in der Lage die Zusammenhänge zu verstehen. Sie werden auch nicht dementsprechend ausgebildet. Es bedarf nicht mal eines PISA Testes um das zu erkennen.

Unser Schul- und Bildungssystem hinkt der aktuellen Entwicklung hoffnungslos hinterher. Das gilt für das Internet und die neuen Medien, das gilt aber auch für den Umgang mit Geld. Wir lernen in der Schule allerlei überflüssiges Zeug, das niemand im späteren Leben wirklich braucht, aber beim Thema Finanz-Bildung passiert fast gar nichts. Dabei wissen wir doch fast alle: „Wissen ist Macht“.


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Und Macht bringt Geld. Und Geld kauft Macht. Es wäre also gut, wenn schon die Jüngsten den richtigen Umgang mit Geld lernen würden. Vielleicht würden dann im Prinzip bürgerfreundliche Anlagekonzepte wie die Riesterrente auch sinnvoll umgesetzt. Weil Banken und Versicherungen mit ihren Provisionstricksereien nicht mehr durch kämen. Weil wir uns nicht länger für blöd verkaufen ließen 🙂

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